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Praktikum bei der iProCon

Was macht die iProCon?

Die iProCon ist ein vor allem auf SAP HCM (Human Capital Management = Software für alles, was in Unternehmen mit Mitarbeitern und Personal zu tun hat) spezialisiertes IT-Beratungsunternehmen. Die Arbeit umfasst viele verschiedene Aufgaben, von der Entwicklung der Programme im Hintergrund von Anwendungen über Anpassungen der Benutzeroberflächen bis hin zu Kundenworkshops (siehe iProCon). Die Projekte von verschiedenen namhaften Kunden (siehe iProCon Kunden) werden von den Kollegen in kleinen Teams begleitet. Diese Teams werden entsprechend der Projektanforderungen individuell zusammengestellt und arbeiten sowohl direkt beim Kunden, als auch individuell von zu Hause. Abstimmungen der Teams untereinander erfolgen im Rahmen von Web-Konferenzen oder im Rahmen der Kundentermine.

Der Praktikumsalltag bei der iProCon

Als Praktikant bei der iProCon sollte man also keinen klassischen „Nine-to-Five“-Bürojob erwarten. Dafür sind viele der Tätigkeiten zeitlich individuell einteilbar und können oft von zu Hause remote erledigt werden. Dazu kommen Kundentermine, die deutschlandweit, für Praktikanten ungefähr 1-2 Mal pro Monat, zu erwarten sind. Diese dienen hauptsächlich der Anforderungspezifikation, der Testbegleitung oder Kundenbetreuung im Rahmen von Produktivstarts,. Die Häufigkeit ist auch hier gerade durch die Projektintensität sehr variabel. Konkrete Praktikathemen dieses Jahr umfassten z. B. Algorithmenoptimierung, Reisekostenregelabbildung usw. in ABAP – der primären in SAP verwendeten Programmiersprache (siehe auch Was ist ABAP?). Voraussetzung für ein Praktikum sind ABAP Kenntnisse jedoch nicht, da diese, mit grundsätzlichen Kenntnissen aus anderen Programmiersprachen relativ leicht angeeignet werden können. Wichtig ist eine allgemeine Vorstellung von informationstechnologischen Vorgängen, der Wille und das Interesse, etwas neues zu lernen und .

Die Kollegen innerhalb der iProCon

Wichtigster Faktor für ein erfolgreiches Praktikum sind die Kollegen in der Firma. Gerade dadurch, dass die iProCon keine eigenen Büroräume hat und man seine Kollegen nicht jeden Tag sieht, kann man nicht mal eben an den Nachbarschreibtisch gehen, wenn man eine Frage hat. Die Lösung hierfür sind Telefonate, Web Konferenzen und ständiger Nachrichtenverkehr über alle denkbaren Medien. Durch die ständige Erreichbarkeit und Hilfsbereitschaft des gesamten Teams fühlt man sich zu Hause nie allein gelassen. Fragen hilft.

Mein eigenes Praktikum bei der iProCon

Ich bin Max, ?? Jahre alt, Student der Informationswissenschaften an der Uni Hildesheim und Praktikant bei der iProCon. Ich habe mich entschlossen, diesen Beitrag zu schreiben, um Kommilitonen oder sonstige Interessenten des recht neuen Praktikumsangebots der iProCon über dieses zu informieren. Mein Praktikum läuft seit September 2018 und ist zeitlich sehr flexibel, was sich gut mit meinem parallel laufendem Studium vereinbaren lässt. Monatlich bin ich durchschnittlich 40 Stunden im Unternehmen tätig, wobei auch mehr Aufgaben verfügbar wären, falls mein Studium und meine Wünsche der Freizeitgestaltung dies zuließen. Genauso kann ich mein Wochenpensum, z. B. in der Klausurenphase, auch noch drosseln. Wichtig ist nur, dies möglichst frühzeitig zu kommunizieren, da ich auch in aktiven Kundenprojekten mit bindenden Deadlines arbeite.

Mein größtes Aufgabenfeld ist seit Praktikumsbeginn das von SAP aufgekaufte Reisekostentool Concur (Was ist Concur?). Die Concur Projekte sind mit durchschnittlich 15 Beratertagen relativ kurz und umfassen nach der eintägigen Projektspezifikation beim Kunden hauptsächlich Arbeit, die von daheim am Browser und in Telekonferenzen mit Kollegen und dem Kunden erledigt werden kann. Konkret heißt zu Hause arbeiten im Concur-Umfeld dann primär Eingabeformulare anpassen, Spesenarten anlegen, Reisepauschalen pflegen, Berichte erstellen, Nutzer anlegen, Regeln zuweisen, Testen und einiges mehr. Das ganze natürlich nicht einheitlich sondern von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Man kann es allgemein als eine Individualisierung von bereits bestehender Software, je nach kundenspezifischen Anforderungen, betrachten. Von Concur hatte ich vor meinem Praktikum keine wirkliche Vorstellung, so wie Du vermutlich auch. Jedoch war ich vor allem dank einer Kollegin, die vornehmlich im Concur Umfeld tätig ist und mich geschult hat, schon nach sehr kurzer Zeit in der Lage, kleinere Aufgaben selbständig zu übernehmen. Seitdem wächst mein Verständnis von Concur und den entsprechenden Schnittstellen zum SAP-System ständig und damit auch meine Aufgaben. Parallel zu den laufenden Kundenprojekten gibt es einen monatlichen Doppelteamtag, bei dem sich alle Kollegen für zwei Tage treffen, aktuelle Interna und Externa besprechen und meistens eine Freizeitaktivität teilen. Gerade das sorgt in der Firma für einen lockeren, familiären Umgang, den ich wirklich zu schätzen gelernt habe. Daher freue ich mich jeden Monat erneut auf den Teamtag.

Die iProCon bietet auch andere Praktikathemen an. Also frag am besten den jeweiligen Praktikumsbeauftragten oder wende Dich per Mail oder Telefonat direkt an die iProCon und frage nach Details.

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